Kooikerhondje Verein

Aus Liebe zur Rasse

Die Satzung des KVD e.V.


I. Abschnitt Allgemeiner Teil

§ 1  Name, Sitz, Verein

1. Der Verein entstammt dem KVD und führt nun den Namen  ”Kooikerhondje Verein KVD e.V.”. Er soll ins Vereinsregister beim Amtsgericht Saarbrücken eingetragen werden.

2.  Der Verein hat seinen Sitz in Saarbrücken. Der Verwaltungssitz des Vereins ist am Ort der Geschäftsstelle.

3.  Der Verein erkennt die Regeln der Fédération Cynologique Internationale (FCI) an und richtet sich nach diesen. Entsprechendes gilt für die Beschlüsse des KVD e.V. – Vorstandes und der Mitgliederversammlungen.

§ 2  Zweck und Aufgabe

1.  Der Verein versteht sich als Rassehunde-Zuchtverein. Zweck ist die Reinzucht der Rasse Kooikerhondje nach dem bei der FCI hinterlegten (gültigen) Standard Nr. 314. Demgemäß fördert der Verein alle Bestrebungen, die der Erfüllung dieses Zwecks dienen. Dabei ist Grundlage die Erhaltung und Festigung des Kooikerhondje in seiner Rassereinheit, seinem Wesen, seiner Konstitution und seinem formvollendeten Erscheinungsbild.

2.  Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Vorschriften über "Steuerbegünstigte Zwecke" der §§ 51 ff AO. Der Satzungszweck wird insbesondere durch Förderung der Kleintierzucht nach Maßgabe des Absatzes 1 und mit den Mitteln des § 3 verwirklicht. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Außerdem darf keine Person durch Ausgaben, die dem gesetzten Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann aber bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung/ Ehrenamtspauschale beschließen.

 

§ 3  Mittel zum Zweck

Als Mittel zur Durchsetzung des Satzungszwecks dienen insbesondere:

1.    Festsetzung der Zuchtordnung (ZO) .

2.    Festsetzung einer Zuchtrichter-Ordnung für das Heranbilden und Ernennen von Spezial- Zuchtrichtern sowie deren Einsatz auf Rassehunde-Ausstellungen.

3.    Einrichtung und Führung einer Zuchtbuchstelle, sowie Führung und Herausgabe eines eigenen Zuchtbuches.

4.     Herausgabe von Schrifttum über Kooikerhondje, Informationen an Mitglieder und Interessenten.

5.    Förderung, Unterrichtung und Beratung der Mitglieder in Zucht-, Aufzucht-, Haltungs- und anderen kynologischen Fragen durch die Mitglieder der Zuchtkommission und besonders geschulte Zuchtwarte, sowie Erstellung einer Zuchtwartordnung / einer Zuchtwartausbildungs-Ordnung.

6.    Kostenlose Vermittlung von Kooikerhondje-Welpen.

7.    Veranstaltung von Kooikerhondje – Ausstellungen, sowie die Erstellung einer Ausstellungsordnung.

8.    Beachtung tierschützerischer Belange und tierschutzrechtlicher Vorschriften bei der Zucht, Haltung und Pflege von Hunden.

9.    Bekämpfung jeder Form des kommerziellen Hundehandels.

10. Aufklärung und Information der Öffentlichkeit über Fragen des Hundewesens, insbesondere im verantwortungsbewussten Umgang mit Hunden.

11. Förderung des allgemeinen Interesses am Kooikerhondje.

 

§ 4 Aufbau

1.    Der Verein betreut das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.

2.    Er gliedert sich in Bezirksgruppen, sobald die Mitgliederzahl in den einzelnen Bundesländern groß genug ist. Diese sind nicht an landespolitische Grenzen gebunden.


§ 5 Geschäftsjahr, Erfüllungsort

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Erfüllungsort ist der Sitz des Vereins.

 

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

1. die Mitgliederversammlung

2. der Vorstand

 

§ 7 Bindungswirkung

Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes sind für alle Mitglieder bindend, soweit sie nicht in Widerspruch mit dem Recht der FCI stehen.

 

II. Abschnitt: Mitgliedschaft

§ 8 Allgemeines

1.    Mitglied des Vereins kann jede am Kooikerhondje interessierte geschäftsfähige Person, die die bürgerlichen Ehrenrechte besitzt, werden. Minderjährige bedürfen der Einwilligung ihrer gesetzlichen Vertreter.

2.    Das Mitglied verpflichtet sich, die Bestrebungen des Vereins zu fördern und die in der Satzung festgelegten Bestimmungen einzuhalten. Unbeschadet disziplinarrechtlicher Maßnahmen kann das Mitglied bei Verstößen mit Zuchtverbot und/oder Zuchtbuchsperre belegt werden. Näheres zu Art, Umfang und Dauer von Zuchtverbot und Zuchtbuchsperre und über das durchzuführende Verfahren regelt die Zuchtordnung. Zuchtrichter können unbeschadet disziplinarischer Maßnahmen mit einem zeitlich befristeten oder mit einem Verbot auf Dauer von der Zuchtrichtertätigkeit ausgeschlossen werden. Näheres hierzu regelt die Zuchtrichterordnung.

 

§ 9 Erwerb der Mitgliedschaft

1.    Der Antrag auf Mitgliedschaft erfolgt schriftlich beim Schatzmeister des Vereins. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag ( Formblatt ) entscheidet der Vorstand.

2.    Die Mitgliedschaft wird erworben durch die Bezahlung des Mitgliedbeitrags und die Genehmigung des Vorstands.

3.    Die Mitgliedschaft ist bis zum Ablauf einer Einspruchsfrist von vier Wochen nach Bekanntgabe und einer evtl. notwendigen Entscheidung des Vorstandes vorläufig. Sie kann im Zusammenhang mit einem Einspruch durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung aufgelöst werden. Der entrichtete Jahresbeitrag und die Aufnahmegebühr werden zurückerstattet.

4.    Es besteht kein Aufnahmeanspruch. Die Ablehnung kann dem Bewerber ohne Angabe von Gründen mitgeteilt werden.

5.    Die im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft stehenden Daten dürfen auf Datenträger des KVD gespeichert und für vorgeschriebene Vereinszwecke genutzt werden.

 § 10 Ausschluss von der Mitgliedschaft (verbotene Mitgliedschaft)

1.    Von der Mitgliedschaft ausgeschlossen sind ausnahmslos: Personen des kommerziellen Hundehandels ( Hundehändler ) und Personen, die der nicht kontrollierten Hundezucht unterliegen.

2.    Nicht als Hundehändler gilt, wer als ordentlicher Züchter und Halter lediglich aus Gründen der Liebhaberei (Hobby) die Zucht und/oder Ausbildung nach kynologischen Grundsätzen betreibt und fördert. Dem steht die tierschutzrechtliche Verpflichtung zur  Beantragung einer Genehmigung als Hundezüchter nicht entgegen. Züchter wie Halter, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, gelten als dem kommerziellen Hundehandel im Sinne dieser Satzung zugehörig.

3.    Personen, von denen erst nach erfolgtem Beitritt bekannt wird, dass sie entweder bereits vor ihrem Beitritt oder danach zu dem ausgeschlossenen Personenkreis gehören, sind durch Streichung aus der Mitgliederliste zu entfernen. 

§ 11 Mitgliedsbeitrag

1.  Die Höhe des Aufnahmebetrages und der Mitgliedsbeiträge werden von der  Mitgliederversammlung festgelegt. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.

2.  Der Mitgliedsbeitrag wird fällig am 01. Januar eines jeden Geschäftsjahres. Er ist spätestens zum 31. Januar eines jeden Geschäftsjahres unaufgefordert zu entrichten. Für den Fall, dass die Zahlung des Mitgliedsbeitrages angemahnt werden muss, wird eine Mahngebühr in gesetzlich zulässiger Höhe erhoben. Die Mahngebühren können auf Antrag des zahlungspflichtigen Mitglieds ganz oder teilweise erlassen werden. Der Antrag ist innerhalb von 14 Tagen nach Bekanntgabe an den Vorstand zu richten. Der Vorstand entscheidet nach billigem Ermessen.

3.  Die Kosten für Rückbelastungen von Einzugsaufträgen, die dadurch entstehen, dass auf dem Konto des Mitglieds keine Deckung in Höhe des Beitrages vorhanden ist oder das Mitglied versäumt hat, den Verein rechtzeitig über eine Kontoänderung zu informieren, kann der Verein nicht übernehmen und werden zusätzlich zum fälligen Mitgliedsbeitrag erhoben.

§ 12 Beitragsermäßigung

1.  Einen ermäßigten Beitrag zahlen Familienangehörige von Mitgliedern, sofern sie in einem Haushalt leben. Eine Auflösung der häuslichen Gemeinschaft ist dem Vorstand unverzüglich und unaufgefordert anzuzeigen.

2.  Personen, die ihre Mitgliedschaft nach dem 30.06. eines jeden Geschäftsjahres erwerben, zahlen innerhalb eines Monats ohne gesonderte Aufforderung für dieses Geschäftsjahr den halben Beitrag. Die Aufnahmegebühr bleibt von dieser Regelung unberührt.

 

§ 13 Ruhen der Mitgliedschaft

1.  Die Mitgliedschaft ruht, wenn ein Mitglied seinen Beitrag nicht innerhalb der in §11 genannten Frist gezahlt hat, von dem auf den Fristablauf folgenden Tag an. Während des Ruhens der Mitgliedschaft hat das Mitglied keinerlei Anspruch auf Leistungen des Vereins.

2.  Die Mitgliedschaft lebt wieder auf, wenn das Mitglied den Beitrag für das laufende                Geschäftsjahr bezahlt hat und wenn der Beitrag dem Verein seit mindestens 8 Tagen zur Verfügung steht.

 

§ 14 Erlöschen der Mitgliedschaft

1.  Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, freiwilligen Austritt, Streichung oder Ausschluss.

2.  Das Erlöschen der Mitgliedschaft führt zum Verlust aller von dem betroffenen Mitglied bekleideten Vereinsämter.

 

§  15 Erlöschen durch Tod

Beim Tode eines Mitglieds werden die für das laufende Geschäftsjahr entrichteten Beiträge nicht zurückgezahlt.

 

§  16 Erlöschen durch freiwilligen Austritt

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung. Diese ist an den Vorstand des Vereins zu richten.

 

§  17 Erlöschen durch Streichung

1.    Außer im Fall des § 10 Abs. 3 und 4 erfolgt die Streichung eines Mitglieds nur, wenn  es trotz einmaliger Mahnung Beitragsforderungen oder sonstige Forderungen des Vereins nicht bis zum Ablauf des Geschäftsjahres, in dem die Ansprüche des Vereins fällig geworden sind, getilgt hat.

2.  Im Fall des Abs. 1 erfolgt die Streichung zum Schluss des Geschäftsjahres. Im Fall der verbotenen Mitgliedschaft (§10, Abs. 3) erfolgt die Streichung mit sofortiger Wirkung ab Kenntniserlangung durch den Vorstand.

3.  Die Streichung erfolgt nach entsprechender Beschlussfassung und schriftlicher Weisung des Vorstandes. Der Anspruch des Vereins auf Geltendmachung seiner Forderungen wird durch die Streichung nicht berührt.

 

§ 18 Erlöschen durch Ausschluss

1.  Der Ausschluss kann erfolgen:

1.1 bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger (schuldhafter) Verletzung der Satzung des   Vereins.

1.2 bei schuldhafter Schädigung der Interessen und des Ansehens des Vereins.

2.  Die Vereinsinteressen schädigt insbesondere, der durch eine Handlung oder                        Unterlassung den Hundehandel fördert oder sonst wie unterstützt.

3.  Ferner kann der Ausschluss erfolgen:

3.1 bei einem die Zucht schädigenden Verhalten innerhalb und/oder außerhalb des Vereins;

3.2 bei schuldhaften Verstößen gegen die Zucht- und Zuchtrichter-Ordnung und gegen Ausstellungsbestimmungen; hierzu gehören auch Eingriffe am Hund, die über dessen natürliche Beschaffenheit und Anlage hinwegtäuschen sollen;

3.3  bei unsportlichem und vereinswidrigem Verhalten; hierzu gehören u. a. ungebührliches Verhalten gegenüber einem Amtsträger, einem Zuchtrichter, erhebliche Beleidigung oder haltlose Verdächtigung eines Mitgliedes, beharrliche Störung des Vereinsfriedens, ungebührliche Kritik an Beschlüssen der Organe;

3.4  bei rechtskräftiger Verurteilung zu schweren, ehrenrührigen Strafen, auch wenn sie erst nach Erwerb der Mitgliedschaft bekannt werden;

3.5  bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, insbesondere auch bei Verstößen gegen die Verordnung zum Halten von Hunden im Freien;

4.  Wer einer Person in Kenntnis ihrer Zugehörigkeit zu dem ausgeschlossenen Personenkreis nach § 10 Abs. 1 Gelegenheit zur Zucht und/oder zur Benutzung des Zuchtbuches verschafft, ist auszuschließen.

Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes mit sofortiger Wirkung. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekanntzumachen. Gegen den Beschluss steht dem Mitglied der Einspruch innerhalb einer Frist von 4 Wochen zu. Macht das Mitglied von dem Einspruch keinen Gebrauch, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss.

 5.  Die Beendigung der Mitgliedschaft befreit nicht von noch bestehenden Verpflichtungen gegenüber dem Verein. Ausgeschiedene Mitglieder erhalten keine Rückerstattung von Beiträgen. Alle dem Verein gehörenden Gegenstände und Unterlagen sind unaufgefordert zurückzugeben.

6.  Bei Ausschluss ist nur die Satzung maßgebend.

 

§19 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Jedes volljährige Mitglied ist antrags- und stimmberechtigt, hat Anspruch auf Information über das Ausstellungswesen, das Zuchtgeschehen, sowie über geplante und durchzuführende Veranstaltungen und kann an allen Einrichtungen des Vereins teilnehmen. Jedes ordentliche Mitglied ist verpflichtet, ernsthaft die Weiterentwicklung des Kooikerhondje unter Berücksichtigung des anerkannten Standards Nr. 314 zu unterstützen und jederzeit die Satzung, die Ordnungen, sowie die Beschlüsse der Mitgliederversammlung anzuerkennen.

Die Zucht-Ordnung ist Bestandteil der Satzung. Nicht Bestandteil der Satzung, jedoch zu beachtende Bestimmungen/ Ordnungen sind: Durchführungsbestimmungen zur Zuchtordnung, Zuchtwartausbildungs-, Zuchtrichter- und Ausstellungsordnung.

 

III. Abschnitt: Mitgliederversammlung

§ 20 Allgemeines

1.  Die Mitgliederversammlung ist das oberste Beschlussorgan des Vereins.

2.  Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig ohne Rücksicht auf die                                     Teilnehmerzahl.

3.  In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige Mitglied, dessen Mitgliedschaftsrechte nicht nach § 13 ruhen, eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechtes ist ausgeschlossen. Jedes Ehrenmitglied hat Stimmrecht.

 

§ 21 Einberufung

Mindestens einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Die Einberufung erfolgt  unter Angabe des Versammlungsortes, den der Vorstand bestimmen kann, der Zeit und der Tagesordnung auf der vereinseigenen Homepage des KVD e.V. (www.kooikerhondje-verein.de) oder schriftlich an die Mitglieder spätestens 4 Wochen vor dem Versammlungstermin.

Die Einladung gilt als zugegangen, wenn sie an die letzte vom Mitglied bekannt gegebene Anschrift, E-Mailadresse, Faxnummer gerichtet ist. Bei Familien, Ehepaaren und Paaren genügt eine Einladung, sofern die betreffenden Mitglieder nicht ausdrücklich schriftlich etwas Gegenteiliges wünschen. Das Mitglied selbst ist für die Aktualität der dem Verein vorliegenden Mitgliedsdaten (Anschrift, E-Mailadresse, Faxnummer, kein Internetzugang etc.) verantwortlich.

 

§ 22 Anträge

1.  Anträge zur Mitgliederversammlung sind spätestens 3 Wochen vor der Veranstaltung in schriftlicher Form beim Vorstand einzureichen. Der Vorstand kann noch während der Versammlung Dringlichkeitsanträge einbringen, über deren Zulassung die Mitgliederversammlung entscheidet. Zur Annahme eines Antrages ist eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

2.  Anträge auf Satzungsänderung können während der Mitgliederversammlung nicht gestellt werden.

3.  Satzungsänderungen, Anträge auf Änderungen der erlassenen Ordnungen und Bestimmungen des Vereins sind nur möglich, wenn den Mitgliedern mit der Tagesordnung zugleich auch der Gegenstand der beabsichtigten Satzungsänderungen und Änderungen der erlassenen Ordnungen bekannt gegeben  worden sind.

4.  Neufassungen bzw. umfangreiche Änderungen der Satzung und der Ordnungen des Vereins werden aufgrund des Umfanges vorab auf die vereinseigene Homepage im geschützten Mitgliederbereich eingestellt. Somit kann jedes Mitglied vor der Mitgliederversammlung die zur Beschlussfassung stehenden Texte einsehen. Weiterhin liegen diese in der Geschäftsstelle des Vereins zur Einsicht aus.

5.  Ein Antrag auf Änderung der Beitragshöhe ist nur möglich, wenn den Mitgliedern mit der Einladung zugleich auch die beabsichtigte neue Beitragshöhe bekannt gegeben  worden ist.

 

§ 23 Leitung, Durchführung

1.  Die Mitgliederversammlung wird von der/dem 1.Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung entsprechend von der/dem 2.Vorsitzenden geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Bei Wahlen muss die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden.

2.  Alle Punkte der Tagesordnung sind zu behandeln.

3.  Der Ablauf der Mitgliederversammlung bestimmt sich nach der Tagesordnung.

 

§ 24 Besondere Zuständigkeit

Zur besonderen Zuständigkeit der Mitgliederversammlung gehören:

1.  Entgegennahme der Protokolle;

2.  Entgegennahme der Geschäftsberichte und sonstigen Erklärungen des Vorstandes;

3.  Entgegennahme des Kassenberichtes und des Berichtes der Kassenprüfer;

4.  Entlastung des Vorstandes;

5.  Wahl der Mitglieder des Vorstandes;

6.  Wahl der Kassenprüfer, ihrer Stellvertreter, 

7.  Bestätigung von Kommissionen (Kommission für das Ausstellungs-, Zuchtrichter- und         Zuchtwesen) einschließlich Vertreter gemäß Berufung durch den Vorstand;

8.  Bestätigung der vom Vorstand berufenen Leiter/Obleute für das Ausstellungs- und               Zuchtrichterwesen einschließlich Vertreter;

9.  Ernennung/Aberkennung von Ehrenmitgliedern.

10. Bestätigung/Beschlussfassung von Satzungsänderungen und Änderungen der                   Ordnungen;

11. Beschlussfassung über gestellte Anträge;

12. Festsetzung des Beitrages sowie Verabschiedung einer Gebührentabelle und                     Kostenerstattungsrichtlinie;

13. Genehmigung/Beschlussfassung von vorläufigen Anordnungen und Maßnahmen des Vorstandes;

14. Auflösung des Vereins.

 

§ 25 Abstimmung

1.  Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der entsprechende Antrag als abgelehnt. Zur Änderungen der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden. Für § 24 Pkt. 10 ist eine 2/3- Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen erforderlich.

2.  Abstimmungen erfolgen durch Abgabe des Handzeichens, sofern nicht die Satzung etwas anderes vorsieht oder die Mitgliederversammlung etwas anderes beschließt.

 

§ 26 Versammlungsprotokoll

1.  Die Mitgliederversammlung wird durch den Schriftführer protokolliert.

2.  Der Versammlungsverlauf unter Berücksichtigung aller Punkte der Tagesordnung, die gestellten Anträge, die gefassten Beschlüsse, die Anzahl der Teilnehmer sowie Ort und Zeit der Versammlung sind im Versammlungsprotokoll festzuhalten. Bei Satzungsänderungen und Änderungen der Zucht- und Zuchtrichterordnung ist der genaue Wortlaut anzugeben. Das Versammlungsprotokoll ist vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen.

3.  Das Protokoll der Mitgliederversammlung wird - unter Angabe des Einstellungsdatums - auf der vereinseigenen Homepage des KVD e.V. im geschützten Mitgliederbereich veröffentlicht. Jeder Teilnehmer der Mitgliederversammlung kann innerhalb von einem Monat nach Bekanntgabe Einwände erheben. Einwände und deren Begründung bedürfen der Schriftform. Der Versammlungsleiter nimmt nach berechtigten Einwänden und Rücksprache mit dem Schriftführer sachliche Richtigstellungen vor, die den Mitgliedern ebenfalls über die vereinseigene Homepage des KVD e.V. bekannt gegeben werden.

 

§ 27 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss schriftlich (die Einberufung über die vereinseigene Homepage ist bei einer außerordentlichen Versammlung nicht möglich) einberufen werden, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von 1/3 aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für eine außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 20 - 26 entsprechend, jedoch verkürzte Einladungszeiten von 14 Tagen.

 

IV. Abschnitt: Der Vorstand

§ 28 Der Vorstand, Vertretungsbefugnis

1.  Der Vorstand besteht aus:

                               -  der/dem 1. Vorsitzenden

                               -  der/dem 2. Vorsitzenden

                               -  den 2 Vorstandsmitgliedern, ( davon einer Schriftführer )

2.  Der Vorstand im Sinne § 26 BGB ist jeder der 2 Vorsitzenden und vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jedes Vorstandsmitglied ist allein vertretungsbefugt.

3.  Im Innenverhältnis dürfen hierbei der 2. Vorsitzende nur bei Verhinderung der/des 1. Vorsitzenden, die Vorstandsmitglieder nur bei Verhinderung der zwei Vorsitzenden handeln.

4.  Die Geschäftsstelle wird auf Beschluss des Vorstandes an dem Wohnort eines Mitgliedes des geschäftsführenden Vorstandes gem. § 26 BGB geführt. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die von/m der/des 1. Vor-sitzenden, bei dessen Verhinderung von dem nach § 28 Abs.3 zuständigen Vertreter schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch einberufen werden. In diesem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten.

5.  Der Vorstand kann jedoch auch nach schriftlicher und fernmündlicher Verständigung           Beschlüsse fassen, falls kein Vorstandsmitglied ausdrücklich Erörterung und                  Beschlussfassung auf einer Vorstandssitzung beantragt.

6.  Der zur Vorstandssitzung einberufene Vorstand ist beschlussfähig, unabhängig von der Anzahl der erschienenen Vorstandsmitglieder. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Entsprechendes gilt, wenn im schriftlichen Verfahren (Abs. 4) abgestimmt wird. Bei Stimmengleichheit entscheidet die/der 1. Vorsitzende.

7.  Die Vorstandssitzung leitet die/der 1. Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der 2. Vorsitzende. Bei jeder Vorstandssitzung ist eine Niederschrift zu fertigen, in der alle Beschlüsse wortgetreu festzuhalten sind; die Niederschrift hat zudem Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer und das Abstimmungsergebnis zu enthalten.

 

§ 29 Aufgaben des Vorstandes

Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins; er ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig. Er hat vor allem folgende Aufgaben:

1.  Vorbereitung der Mitgliederversammlungen und Aufstellung der Tagesordnungen;

2.  Einberufung der Mitgliederversammlung;

3.  Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;

4.  Erstellung eines Jahresberichts;

5.  Beschlussfassung über Aufnahme und Streichung von Mitgliedern;

6.  die Unterrichtung der Bezirksgruppen und die Pflege der Verbindung mit diesen;

7.  die Einberufung von Kommissionen und Ausschüssen;

8.  die Ernennung und Abberufung von Spezialzuchtrichtern und Zuchtwarten;

9. die Verleihung von Auszeichnungen;

10.Berufung nachstehender Obleute / Referenten, die von der Mitgliederversammlung

 bestätigt werden:

a)  Schatzmeister

b)  Leiter der Zuchtkommission

c)  Leiter des Ausstellungswesens

d)  Zuchtbuchstelle

e)  Zuchtwarte (aus eigenen Reihen; fremde Zuchtwarte werden nicht berufen)

f)   Zuchtrichterobmann gem. Zuchtrichterordnung

g)  Bezirksgruppenleiter gemäß § 42

h)  Welpenvermittlung

i)  Redaktion Vereinsheft

j)  Webmaster

k)  Tierschutzbeauftragter

l)  Hundesport

12. Erlass von Ordnungen/Richtlinien/Anweisungen für Obleute, Referenten, Ausschüsse, Amtsträger und sonstige Zwecke, soweit nicht hierzu nach der Satzung die Mitgliederversammlung berufen ist;

13. Erstellung / Änderung von Ordnungen/Richtlinien/Anweisungen. Sie treten in Kraft mit ihrer Veröffentlichung auf der Vereinshomepage oder im Vereinsheft oder zu dem festgelegten späteren Zeitpunkt.

14. Verhängung von Zuchtverbot und Zuchtbuchsperre, sowie Vereinsstrafen.

15.  Verhängung von befristetem oder dauerndem Verbot der Tätigkeit als Spezialzuchtrichter, Zuchtwart.

16. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten zuständig, die durch die Satzung nicht ausdrücklich der Mitgliederversammlung vorbehalten sind.

17. Der Vorstand kann die Aufgabengebiete der Obleute erweitern und ergänzen. Sie können Mitglied des Vorstandes sein. Die Obleute können mehrere Funktionen in Personalunion ausüben, aber niemals mehr als drei.

18. Genehmigung/Beschluss über Aufwandsentschädigungen/Ehrenamtspauschalen für Inhaber von Vereinsämtern bzw. durch den KVD e.V. beauftragte Personen gem. § 2, Punkt 2.

 

§ 30 Vorläufige Anordnungen und Maßnahmen

1.  Der Vorstand ist befugt, vorläufige Anordnungen und Maßnahmen zu treffen, die der   Mitgliederversammlung obliegen. Hierzu gehören u. a. notwendige Änderungen der Zucht- und Zuchtrichterordnung nach vorheriger Anhörung der zuständigen Kommission und deren Zustimmung.

2.  Die vorläufigen Maßnahmen und Anordnungen bedürfen zu ihrer endgültigen Wirksamkeit der nachträglichen Genehmigung durch die nächste Mitgliederversammlung.

 

§ 31 Der erweiterte Vorstand

Der erweiterte Vorstand besteht aus:

-          dem Leiter der Zuchtkommission,

-          dem Schatzmeister

 

§ 32 Aufgaben des erweiterten Vorstands

1.  Unterstützung des Vorstandes in seiner Arbeit

2.  Anregung, Beratung und Aufsicht bei der Durchführung vonKooikerhondje- Ausstellungen sowie die Ernennung von Sonder- und Ausstellungsleitern

3.  Vorbereitung und Durchführung der jährlichen Spezialrassehunde-Ausstellungen

 

V. Abschnitt: Wahlen

§ 33 Allgemeines

1.  Amtsträger des Vereins werden nach den folgenden Vorschriften dieses Abschnitts gewählt, soweit sich aus der Satzung nichts anderes ergibt. Amtsträger müssen Mitglied des Vereins sein.

2.  Die Amtszeit ist zeitlich begrenzt. Wiederwahl ist jedoch zulässig. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Amtsträgers mit begrenzter Amtszeit hat sobald wie möglich eine Neuwahl für die noch ausstehende Amtszeit zu erfolgen. Bis zu diesem Zeitpunkt kann der Vorstand ein anderes Vereinsmitglied kommissarisch mit dem Amt betrauen, soweit nicht § 34 Abs. 1 entgegensteht.

 

§ 34 Wahl des Vorstandes

1.  Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist geheim zu wählen. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wird bis zur nächsten Wahl dessen Amt von einem anderen Mitglied des Vorstands kommissarisch übernommen.

2.  Die Wahl wird beaufsichtigt und durchgeführt von einem Wahlausschuss, bestehend aus einem Wahlleiter und zwei Wahlhelfern. Der Wahlausschuss wird von der Mitgliederversammlung bestimmt

 

§ 35 Berufung der Mitglieder der Zuchtkommission

1.  Die Mitglieder der Zuchtkommission werden vom Vorstand für die Dauer von vier Jahren berufen und von der Mitgliederversammlung bestätigt.

2.  Die Zuchtkommission besteht aus einem Vorsitzenden, einem Zuchtwart, dem Leiter der Zuchtbuchstelle und zwei Züchtern.

 

§ 36 Berufung der Zuchtrichterkommission

1.  Die Mitglieder der Zuchtrichterkommission werden vom Vorstand für die Dauer von vier Jahren berufen und von der Mitgliederversammlung bestätigt.

2.  Die Zuchtrichterkommission besteht aus einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern.

3.  Der Vorsitzende sowie die beiden Beisitzer müssen im Besitz eines gültigen Richterausweises und ausbildungsberechtigt sein.

4.  Kann die Zuchtrichterkommission auf Grund Absatz 3 nicht bestellt werden, betraut der Vorstand einen erfahrenen Züchter mit der Wahrnehmung der Vereinsinteressen auf Informations- und / oder Schulungstagen des VDH / FCI

 

§ 37 Berufung des Leiters für das Ausstellungswesen

Der Leiter für das Ausstellungswesen sowie sein Stellvertreter werden für die Dauer von vier Jahren vom Vorstand berufen und von der Mitgliederversammlung bestätigt.

 

§ 38 Berufung des Schatzmeisters und Wahl der Kassenprüfer

Für die Dauer von vier Jahren wird der Schatzmeister vom Vorstand berufen und von der Mitgliederversammlung bestätigt. Die Kassenprüfer sowie ihre beiden Stellvertreter werden für die Dauer von 2 Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt. Erneute Wahl ist möglich.

 

§ 39 Wahl per Handzeichen

Mit Ausnahme der Mitglieder des gesetzlichen Vorstandes können die übrigen Amtsträger per Handzeichen gewählt werden, soweit die Mitgliederversammlung dies mit Mehrheit beschließt.

 

VI. Abschnitt: Bezirksgruppen

§ 42 Stellung, Aufgaben und Grenzen der Bezirksgruppen

1.    Der / die Bezirksgruppenleiter (innen) werden auf Vorschlag der/des 1. Vorsitzenden mit der Zustimmung des gesamten Vorstandes berufen.

2.  Die Bezirksgruppen (BZG) sind unselbständige Untergliederungen des Vereins.

3.  Aufgaben der BZG werden geregelt nach dieser Satzung.

4.  Mitglieder des Vereins erwerben mit der Mitgliedschaft die Zugehörigkeit, entsprechend ihrem Wohnsitz, zu einer BZG. Jedes volljährige Mitglied hat ein Stimmrecht in der Bezirksgruppe.

 

VII. Abschnitt: Vereinsstrafen

§ 43 Vereinsstrafen

1. Vereinsstrafen wegen Verstöße gegen § 18 sind:

1.1 Ausschluss  

1.2 Geldbuße (von 100,- bis 500,- EUR )

1.3 Verweis

1.4 Verwarnung

1.5 Amtsenthebung

Auf Amtsenthebung kann auch neben einer Vereinsstrafe nach Ziff. 1.1 bis 1.4 erkannt werden.

 

In Disziplinarangelegenheiten (Vereinsstrafen) ermittelt der Vorstand ohne Ansehen der Person und nach Anhörung des betroffenen Mitglieds. Der Vorstand entscheidet aufgrund des Ermittlungsergebnisses gem. Abs. 1, Ziffer 1 – 5. Die Disziplinarentscheidung ist dem betroffenen Mitglied per Einschreiben/Rückschein mitzuteilen. Der Einspruch ist binnen 4 Wochen nach Zustellung der Entscheidung beim KVD e.V. einzulegen. Wird die Frist zur Einspruchseinlegung oder die Zahlung des Vorschusses versäumt, wird das Mitglied behandelt, als habe es die Vereinsstrafe anerkannt. Die Entscheidung des Vereins ist endgültig.

 

VIII. Abschnitt: Vereinsvermögen

§ 44 Verwaltung

1.  Das Vereinsvermögen wird vom Schatzmeister verwaltet.

2.  Die Bestimmung über die Verwendung des Vereinsvermögens trifft der Vorstand soweit die Mitgliederversammlung nicht im Einzelfall etwas anderes bestimmt. Der Vorstand ist der Mitgliederversammlung jährlich zur Rechenschaft über die Verwendung des Vereinsvermögens verpflichtet.

3.  Der Schatzmeister ist verpflichtet, den Vorstand jederzeit über den Stand des Vermögens zu unterrichten. Der Vorstand hat den Schatzmeister bei allen außerplanmäßigen, finanziellen Angelegenheiten vorher zu hören.

 

§ 46 Kassenprüfung

Die Kassenführung des Vereins ist nach Abschluss des Geschäftsjahres durch die Kassenprüfer zu prüfen. Die Prüfung erfasst auch die Einhaltung eventueller bestehender Bilanzierungspflichten nach dem Steuerrecht.

Über die Prüfung ist ein Protokoll anzufertigen, das von den Kassenprüfern zu unterschreiben und in der Mitgliederversammlung bekannt zu geben ist

 

IX. Abschnitt: Schlussbestimmungen

Die Nichtigkeit von Teilen von satzungsändernden Beschlüssen soll nicht die Nichtigkeit der übrigen Teile einer Satzungsänderung nach sich ziehen.

Der Vorstand ist ermächtigt, redaktionelle Änderungen vorzunehmen, welche nach Bestätigung durch die Mitglieder zur Eintragung in das Vereinsregister gebracht werden. Änderungen oder Ergänzungen der Satzung, die von der zuständigen Registerbehörde oder vom Finanzamt vorgeschrieben werden, werden vom Vorstand umgesetzt und bedürfen keiner Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung. Diese Änderungen werden den Mitgliedern auf der Homepage und/oder im Vereinsheft des KVD e.V. bekannt gegeben.

 

§ 47  Auflösung

1.  Wird die Auflösung des Vereins beschlossen, so hat der Vorstand die laufenden Geschäfte zu beendigen.

2.  Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins, abzüglich aller Verbindlichkeiten, an die Gesellschaft für Kynologische Forschung (GKF) in Bonn, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

 

§ 48 Inkrafttreten

Die vorliegende Satzung ist in der Mitgliederversammlung vom 28.04.2013 beschlossen worden und mit dem gleichen Tag in Kraft getreten.

Die Satzung mit Stand vom 04.01.2011 wird für ungültig erklärt.

Saarbrücken, den 28.04.2013

Petra Ackermann        Beate Ott                     Elisabeth Mayan                         Elke Heid

1.Vorsitzende           2.Vorsitzende                       1.Beisitzer                            2.Beisitzer

 

Gisela Schowalter               Tijl Timmer                Karl-Heinz Ackermann

Zuchtbuchführerin               Kassenwart              Tierschutzbeauftragter